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oder Das verteufelte Kleeblatt

DieüblichenStrizzis

Das Ensemble von Die üblichen Strizzis auf der Bühne

Die Geschichte

So. Was kann man da groß drüber erzählen...? Sie kennen das ja. Der Polizei ist fad. Es gab lang keine Verhaftungen mehr. Keiner stellt was Nennenswertes an. Alles ruhig, alles brav. Das Volk will Zucht und Ordnung, aber wenn beides einmal da ist, wolln ‘s was zum Tratschen. Und irgendwer in der Staatsanwaltschaft muss sich profilieren, also Zack, sammelt die Kiberei die üblichen Verdachtspersonen ein, wie Eierschwammerl nach an Spätsommerregen. Fünf Herrschaften insgesamt, werden ohne Anlass, pro forma quasi verhaftet.

Knatter, Froderl, Gatschek, Pimperl und Leim. Fünf Strizzis, die nichts miteinander zu tun haben, die ohne Grund und völlig unschuldig für ein paar Stunden in der selben Arrestzelle landen. Obwohl.. Unschuldig..? Naja.. Ein paar Wochen später, werden nämlich besagte Ganoven gemeinsam in einen tödlichen Überfall auf ein Donaufrachtschiff am Hafen hinterm Mexikoplatz verwickelt. Danach fehlt von vier der fünf Herren jede Spur. Nur der unglückselige Pimperl wird geschnappt. Die Polizei steht vor einem Rätsel. War das alles nur Zufall, oder wird das Ganze vielleicht von einer dunklen Kraft gesteuert? Einer mysteriösen Macht. Einer die sich über die ganze Welt ausbreiten wird, wenn man sie nicht schleunigst aufhält? Aber wem könnte das gelingen? Doch sicher nicht, dem kläglichen Pimperl. Oder doch? Und wer zum Teufel ist Ördög Kaszbar?

Team & Besetzung

Besetzung
Marie-Christine Friedrich, Stefan Galler, Helena Hutten, Stefan Lasko, Kaja Dymnicki, Lisa Weidenmüller, Elena Hückel, Miriam Fussenegger, Anton Widauer, Skye MacDonald
Regie
Alexander Pschill & Kaja Dymnicki
Text
Alexander Pschill
Ausstattung und Bühne
Kaja Dymnicki
Musik
Bernhard Moshammer, Stefan Galler und Stefan Lasko
Kostümbild
Lejla Ganic
Ton Design
Stefan Lasko
Ensemble in einer Hotelszene