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Brel

Jacques Brel

Zum Stück

Jacques Brel gilt als einer der größten und bedeutendsten Interpreten des französischsprachigen Chansons. Seine Geschichten erzählen von Alter, Liebe und Tod - dem Abschied in dem auch immer ein Neubeginn innewohnt.

Und Benjamin Vanyek - der muss, darf, soll, will einfach singen und gastiert deshalb mit seinem Brel Abend nach zweijähriger Pause im Bronski & Grünberg. Brels direkte, poetische Sprache fesselt das Publikum unmittelbar. In den wunderbaren deutschen Fassungen von Werner Schneyder scheinen Brels Chansons noch intensiver und machen Räume zur eigenen Interpretation auf.

Auf einer phantastischen Reise, nähert sich Vaynek – der „Wiener Brel“ – diesem großen Werk unverschämt und sensibel. Musikalisch begleitet wird er von Alexander Jost am Klavier, von Nikolaus Messner am Cello und von Thomas Toppler am Schlagzeug.

Stimmen

Pressestimmen

"Wie Brel seinerzeit im "Der Spiegel" beschrieben, führte sich auch Vanyek "ungestüm wie ein singendes Tier" auf. Er grimassierte und fuchtelte, er sang dabei mit pathetischem Elan, mal frivol und salopp, dann empathisch und weinerliche, aber oft aggressiv..." — NÖN